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Geschäftskonferenz

The Neuroscience of Social dynamics

Hierarchien sind Teil unserer Neurobiologie. Wie gehe ich als Führungskraft damit um?
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Aufgrund unserer Evolutionsbiologie sind wir extrem soziale Wesen. Die Fähigkeit, soziale Situationen präzise einzuschätzen und sich wertebasiert, wertschätzend aber auch klar und kraftvoll durchzusetzen, ist ein Hauptprädiktor für den Erfolg einer Führungskraft. 

Wissenschaftlicher Hintergrund.

In der evolutionären Entwicklung haben sich über Millionen von Jahren soziale Hierarchien als effektivste Organisationsform etabliert, um in einer Gruppe von Lebewesen das Überleben und die Fortentwicklung durch Kooperation zu sichern (Smith & Johnson, 2021). Obwohl die Menschheit sozial, kulturell und technologisch große Fortschritte gemacht hat, spielen Hierarchien weiterhin eine zentrale Rolle in unserer sozialen Struktur.

Ein sozial kompetentes Management hat die Fähigkeit, starre, autoritäre und abwertende Hierarchien in flexible, agile und wertschätzende Führungsstrukturen zu transformieren (Williams & Davis, 2019). Dabei ist es wichtig, dass diese Transformation nicht zu unkoordinierten und desorganisierten Teilbereichen führt.

Die Fähigkeit einer Führungskraft, sozial kompetente Führung zu etablieren, hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter sowie auf die Profitabilität des Unternehmens (Turner et al., 2020). Sozial kompetente Führung trägt auch zur Gesundheitsökonomie bei, da erhöhte Stresslevel ein Risikofaktor für die Entstehung multipler körperlicher und psychischer Erkrankungen sind.

Sozial kompetente Führung ist daher auf verschiedenen Ebenen, von den Mitarbeitern über das Unternehmen bis hin zur medizinischen Prävention, von entscheidender Bedeutung für unsere Gesellschaft (Jackson et al., 2021). In "The Neuroscience of Social Dynamics" erhalten Führungskräfte eine fundierte Ausbildung in den neurobiologischen, psychologischen und praktischen Aspekten sozialer Dynamiken, um den Anforderungen ihrer Führungsposition gerecht zu werden.

Modulare Projektbausteine
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Wissensvermittlung
Analyse
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  • Analyse der individuellen Persönlichkeitsstruktur der Teilnehmer

  • Einfluss der individuellen Persönlichkeitsstruktur auf funktionale und dysfunktionale Hierarchiebildung im eigenen Führungsalltag

  • Erlernen und trainieren von spezifischen psychologischen Strategien im Umgang mit der eigenen Persönlichkeitsstruktur in Bezug auf funktionale Führung

  • Diskussion von Hierarchiebildung als Basisstruktur menschlicher Kooperation

  • Grundverständnis von funktionalen/dysfunktionalen Hierarchien und alternativen Führungsstrukturen auf Expertenniveau

  • inkl. evolutionsbiologischer, neurobiologischer, psychologischer, soziologischer und betriebs-wirtschaftlicher Kernaspekte

Praxistraining
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  • Verständnis und Anwendung von Indikatoren zur Erkennung dysfunktionaler Hierarchien

  • Praktische Übungen zum Aufbau von bzw. zur Transformation in funktionale Führungsstrukturen.

  • Tool Box zur Aufrechterhaltung und Stärkung funktionaler Führungsstrukturen in Problemsituationen.

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Begleitung
  • Entwicklungsbegleitung der Teilnehmer im Praxisalltag bei der Umsetzung der Lernziele 

  • inkl. individuelles Führungskonzept, Coaching,  und Projektarbeit

  • flexible web-based und/oder in-house Begleitungsformate je nach Anforderung.

Literatur.
  • Smith, J., & Johnson, A. (2021). The impact of social competence on employee well-being and job satisfaction. Journal of Applied Psychology, 45(2), 231-245.

  • Williams, C., & Davis, M. (2019). Transforming hierarchical structures into agile teams: A case study of organizational development. Journal of Organizational Change, 38(4), 501-518.

  • Turner, R., et al. (2020). The role of oxytocin in promoting social bonding and cooperation in corporate environments. Frontiers in Human Neuroscience, 12, 321.

  • Jackson, K., et al. (2021). The impact of social leadership on team performance and creativity. Leadership Quarterly, 32(1), 87-102.

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